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Ziel der Forschungen

Interdisziplinäre Gewalt- und Konfliktforschung mit spezifischen Aufgaben und Beiträgen.

Nicht nur Forscher*innen aus den direkten Nachbardisziplinen wie Soziologie, Kriminologie, Pädagogik, Psychologie, Gehirnforschung, Neurobiologie und Epigenetik, sondern Pioniere aus den Bereichen Demokratie, Diplomatie, Ökonomie, Ökologie und Rechtswissenschaft bringen ihre gefragten Know-how in die wesentliche Zukunftsfragen um das Thema Gewalt ein; alle gemeinsam entwickeln nicht nur theoretische und empirische Gewaltforschungsdesigns, sondern erarbeiten spezifische Beiträge zu gesellschaftlichen Diskursen um das Thema Gewalt; gestalten und managen nicht nur externen und internen Foren um das Thema Gewalt, sondern beraten die Regierung und Politik in den relevanten Fragen zu den Gewaltpräventionsmaßnahmen und erstellen maßgeschneiderte und nachhaltige Gewaltschutzkonzepte, insbesondere für die am meisten betroffenen Bereiche der Öffentlichkeit, Ökonomie und Ökologie, die der Regierung aus irgendwelchem Grund wie auch immer nicht gelungen ist, bis dato zu dienen.

Im Think Tank „HeMiKa“ werden keine Latte hochgelegt für die Realisierung der interdisziplinären Gewaltforschung. Dabei ist dem Think Tank „HeMiKa“ erkennbar, dass die modernen Gesellschaften und insbesondere die interdisziplinäre Forschung vom offenen und innovativen Gedankenaustausch leben. Auch deshalb arbeitet der Think Tank „HeMiKa“ weltweit mit den anderen internationalen Forscher*innen, NGOs und Advocacy Thinktanks, weil sich die elementarsten Herausforderungen wie Gewalt oder barbarische Kriege in einer globalisierten Welt nicht mehr auf nationaler Ebene oder innerhalb eines Kontinents lösen lassen.